Man page - ln(1)
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- split(1)
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- false(1)
- realpath(1)
- date(1)
- pr(1)
- expr(1)
- rmdir(1)
- tr(1)
- stat(1)
- numfmt(1)
- stty(1)
- sha512sum(1)
- hostid(1)
- [(1)
- ls(1)
- chcon(1)
- df(1)
- runcon(1)
- od(1)
- ln(1)
- ptx(1)
- echo(1)
- vdir(1)
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- chown(1)
- users(1)
- chroot(8)
- truncate(1)
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- printf(1)
- pwd(1)
- fmt(1)
- groups(1)
- sort(1)
- b2sum(1)
- cksum(1)
- join(1)
- dirname(1)
- readlink(1)
- tsort(1)
- id(1)
- mktemp(1)
- base64(1)
- csplit(1)
- sha256sum(1)
- tac(1)
- shuf(1)
- sum(1)
- fold(1)
- who(1)
- test(1)
- mkdir(1)
- mkfifo(1)
- pathchk(1)
- cat(1)
- tee(1)
- md5sum(1)
- cp(1)
- basename(1)
- rm(1)
- yes(1)
- dd(1)
- install(1)
- factor(1)
- dir(1)
- uniq(1)
- du(1)
- logname(1)
- chmod(1)
- pinky(1)
- nice(1)
- mknod(1)
- head(1)
apt-get install coreutils
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LN
BEZEICHNUNGÜBERSICHT
BESCHREIBUNG
AUTOR
FEHLER MELDEN
SIEHE AUCH
ÜBERSETZUNG
BEZEICHNUNG
ln - Links (Verknüpfungen) zwischen Dateien erstellen
ÜBERSICHT
ln
[
OPTION
]… [
-T
]
ZIEL LINKNAME
ln
[
OPTION
]…
ZIEL
ln
[
OPTION
]…
ZIEL
…
VERZEICHNIS
ln
[
OPTION
]…
-t VERZEICHNIS
ZIEL
…
BESCHREIBUNG
In der 1. Form: Einen Link (Verknüpfung) namens LINKNAME auf ZIEL erstellen. In der 2. Form: Einen Link auf ZIEL im aktuellen Verzeichnis erstellen. In der 3. und 4. Form: Links zu jedem ZIEL in VERZEICHNIS erstellen. Standardmäßig werden harte Links erstellt, für symbolische Links ist die Option --symbolic anzugeben. In der Voreinstellung dürfen alle Ziele (Namen des neuen Links) noch nicht exisitieren. Beim Erzeugen von harten Links muss jedes ZIEL existieren. Bei symbolischen Links kann dagegen beliebiger Text stehen; bei späterer Auflösung wird ein relativer Link bezogen auf sein Elternverzeichnis interpretiert.
Die
obligatorischen Argumente für Optionen sind für
deren Kurz- und Langform gleich.
--backup
[=
STEUERUNG
]
Eine Sicherungskopie von jeder vorhandenen Zieldatei erstellen
|
-b |
Wie --backup , akzeptiert aber kein Argument |
-d , -F , --directory
Dem Superuser den Versuch erlauben, harte Verknüpfungen für Verzeichnisse anzulegen (Dies wird aufgrund von Systembeschränkungen wahrscheinlich auch für den Superuser fehlschlagen)
-f , --force
Vorhandene Zieldateien entfernen
-i , --interactive
Abfrage, ob das Ziel entfernt werden soll
-L , --logical
ZIELe dereferenzieren, die symbolische Links sind
-n , --no-dereference
LINKNAME als normale Datei behandeln, falls er ein symbolischer Link auf ein Verzeichnis ist
-P , --physical
Harte Links direkt auf symbolische Links anlegen
-r , --relative
erstellt mit -s symbolische Links relativ zum Ort des Links.
-s , --symbolic
erstellt symbolische Links statt harten Links.
-S , --suffix = ENDUNG
überschreibt die übliche Endung für Sicherungskopien.
-t , --target-directory = VERZEICHNIS
VERZEICHNIS angeben, in dem die Links erstellt werden sollen
-T , --no-target-directory
LINKNAME immer als normale Datei behandeln
-v , --verbose
Den Namen jeder verlinkten Datei ausgeben
|
--help |
zeigt Hilfeinformationen an und beendet das Programm. |
--version
gibt Versionsinformationen aus und beendet das Programm.
Die Endung
für Sicherheitskopien ist »˜«,
außer wenn sie mit
--suffix
oder
SIMPLE_BACKUP_SUFFIX gesetzt wurde. Die Methode der
Versionssteuerung kann mit der Option
--backup
oder
der Umgebungsvariablen VERSION_CONTROL ausgewählt
werden. Mögliche Werte sind:
none, off
erstellt niemals Sicherheitskopien (selbst wenn --backup angegeben wurde).
numbered, t
erstellt nummerierte Sicherheitskopien.
existing, nil
erstellt nummerierte (»numbered«) Sicherheitskopien, wenn solche existieren, sonst einfache (»simple«).
simple, never
erstellt immer einfache Sicherheitskopien.
Durch die Verwendung von -s werden -L und -P ignoriert. Andernfalls steuert die zuletzt angegebene Option das Verhalten, wenn ein ZIEL ein symbolischer Link ist, mit der Standardeinstellung -P .
AUTOR
Geschrieben von Mike Parker und David MacKenzie.
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Onlinehilfe
für GNU coreutils:
https://www.gnu.org/software/coreutils/
Melden Sie Fehler in der Programmübersetzung an
das
deutschsprachige Team beim GNU Translation Project
.
SIEHE AUCH
link (2), symlink (2)
Vollständige
Dokumentation unter:
<https://www.gnu.org/software/coreutils/ln>
oder lokal verfügbar mit: info '(coreutils) ln
invocation'
Paketiert durch
Debian (9.7-2)
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ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Karl Eichwalder <ke@suse.de>, Lutz Behnke <lutz.behnke@gmx.de>, Michael Piefel <piefel@debian.org>, Michael Schmidt <michael@guug.de>, Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de>, Dr. Tobias Quathamer <toddy@debian.org> und Mario Blättermann <mario.blaettermann@gmail.com> erstellt.
Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.
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