Man page - env(1)
Packages contains this manual
- nohup(1)
- expand(1)
- base32(1)
- stdbuf(1)
- env(1)
- chgrp(1)
- sha1sum(1)
- printenv(1)
- arch(1)
- whoami(1)
- sha384sum(1)
- sha224sum(1)
- nl(1)
- unlink(1)
- mv(1)
- comm(1)
- basenc(1)
- timeout(1)
- link(1)
- sync(1)
- paste(1)
- true(1)
- cut(1)
- sleep(1)
- uname(1)
- nproc(1)
- tty(1)
- seq(1)
- wc(1)
- tail(1)
- shred(1)
- split(1)
- unexpand(1)
- false(1)
- realpath(1)
- date(1)
- pr(1)
- expr(1)
- rmdir(1)
- tr(1)
- stat(1)
- numfmt(1)
- stty(1)
- sha512sum(1)
- hostid(1)
- [(1)
- ls(1)
- chcon(1)
- df(1)
- runcon(1)
- od(1)
- ln(1)
- ptx(1)
- echo(1)
- vdir(1)
- touch(1)
- chown(1)
- users(1)
- chroot(8)
- truncate(1)
- dircolors(1)
- printf(1)
- pwd(1)
- fmt(1)
- groups(1)
- sort(1)
- b2sum(1)
- cksum(1)
- join(1)
- dirname(1)
- readlink(1)
- tsort(1)
- id(1)
- mktemp(1)
- base64(1)
- csplit(1)
- sha256sum(1)
- tac(1)
- shuf(1)
- sum(1)
- fold(1)
- who(1)
- test(1)
- mkdir(1)
- mkfifo(1)
- pathchk(1)
- cat(1)
- tee(1)
- md5sum(1)
- cp(1)
- basename(1)
- rm(1)
- yes(1)
- dd(1)
- install(1)
- factor(1)
- dir(1)
- uniq(1)
- du(1)
- logname(1)
- chmod(1)
- pinky(1)
- nice(1)
- mknod(1)
- head(1)
apt-get install coreutils
Available languages:
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ENV
BEZEICHNUNGÜBERSICHT
BESCHREIBUNG
Rückgabewert:
UMGANG MIT SKRIPTOPTIONEN
ANMERKUNGEN
AUTOR
FEHLER MELDEN
SIEHE AUCH
ÜBERSETZUNG
BEZEICHNUNG
env - ein Programm in einer veränderten Umgebung laufen lassen
ÜBERSICHT
env [ OPTION ]… [ - ] [ NAME=WERT ]… [ BEFEHL [ ARG ]…]
BESCHREIBUNG
Jeden NAMEn in der Umgebung auf WERT setzen und BEFEHL ausführen.
Die
obligatorischen Argumente für Optionen sind für
deren Kurz- und Langform gleich.
-a
,
--argv0
=
ARG
ARG als nulltes Argument an BEFEHL übergeben
-i , --ignore-environment
Mit einer leeren Umgebung beginnen
-0 , --null
Jede Ausgabezeile mit einem Nullbyte statt des Zeilenumbruchs abschließen
-u , --unset = NAME
Variable aus der Umgebung entfernen
-C , --chdir = VERZ
Arbeitsverzeichnis auf VERZ ändern
-S , --split-string = S
Verarbeitet und trennt S in getrennte Argumente; wird zur Übergabe von mehreren Argumenten auf Shebang-Zeilen verwandt
--block-signal [= SIG ]
Blockiert die Auslieferung der Signale SIG an BEFEHL
--default-signal [= SIG ]
Setzt die Handhabung der Signale SIG auf die Vorgabe zurück
--ignore-signal [= SIG ]
Setzt die Handhabung der Signal(e) SIG, so dass sie nichts machen
--list-signal-handling
Berichtet von der Vorgabe abweichende Signal-Handler auf Stderr
-v , --debug
Zeigt ausführliche Informationen für jeden Verarbeitungsschritt an
|
--help |
zeigt Hilfeinformationen an und beendet das Programm. |
--version
gibt Versionsinformationen aus und beendet das Programm.
Ein einzelnes »-« impliziert -i . Wenn kein BEFEHL angegeben ist, wird die resultierende Umgebung ausgegeben.
SIG darf ein Signalname wie »PIPE« oder eine Signalnummer wie »13« sein. Ohne »SIG« sind alle bekannten Signale eingeschlossen. Mehrere Signale können durch Kommata getrennt werden. Ein leeres SIG-Argument ist unzulässig.
Rückgabewert:
|
125 |
falls der Befehl env selbst fehlschlägt |
||
|
126 |
falls der BEFEHL zwar gefunden wurde, aber nicht aufgerufen werden kann |
||
|
127 |
falls der BEFEHL nicht gefunden wurde |
||
|
- |
ansonsten der Rückgabewert des BEFEHLs |
UMGANG MIT SKRIPTOPTIONEN
Die Option -S ermöglicht die Festlegung mehrerer Argumente in einem Skript. Wird ein Skript namens 1.pl mit den folgenden ersten Zeilen
#!/usr/bin/env
-S perl -w -T
…
ausgeführt, wird perl -w -T 1.pl ausgeführt.
Ohne den Parameter »-S« wird das Skript wahrscheinlich wie folgt fehlschlagen:
/usr/bin/env: ’perl -w -T’: No such file or directory
Siehe die vollständige Dokumentation für weitere Details.
ANMERKUNGEN
Die POSIX-Handbuchseite exec (3p) schreibt:
"viele existierende Anwendungen nehmen irrtümlicherweise an, dass sie mit bestimmten Signalen starten, die auf ihre Vorgabe gesetzt und/oder nicht blockiert sind… Daher ist es am besten, Signale über Exec hinweg nicht zu blockieren oder zu ignorieren, ohne einen expliziten Grund dafür, und insbesondere Signale nicht über Execs von beliebigen (nicht eng zusammenarbeitenden) Programmen zu blockieren."
AUTOR
Geschrieben von Richard Mlynarik, David MacKenzie und Assaf Gordon.
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Onlinehilfe
für GNU coreutils:
https://www.gnu.org/software/coreutils/
Melden Sie Fehler in der Programmübersetzung an
das
deutschsprachige Team beim GNU Translation Project
.
SIEHE AUCH
sigaction (2), sigprocmask (2), signal (7)
Vollständige
Dokumentation unter:
<https://www.gnu.org/software/coreutils/env>
oder lokal verfügbar mit: info '(coreutils) env
invocation'
Paketiert durch
Debian (9.7-2)
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ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Karl Eichwalder <ke@suse.de>, Lutz Behnke <lutz.behnke@gmx.de>, Michael Piefel <piefel@debian.org>, Michael Schmidt <michael@guug.de>, Dr. Tobias Quathamer <toddy@debian.org>, Mario Blättermann <mario.blaettermann@gmail.com> und Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de> erstellt.
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