Man page - chcpu(8)
Packages contains this manual
- getopt(1)
- x86_64(8)
- zramctl(8)
- findfs(8)
- blockdev(8)
- ipcmk(1)
- linux64(8)
- ldattach(8)
- findmnt(8)
- unshare(1)
- uclampset(1)
- partx(8)
- lscpu(1)
- flock(1)
- fallocate(1)
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- setsid(1)
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- adjtime_config(5)
- chcpu(8)
- runuser(1)
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- lsipc(1)
- blkdiscard(8)
- nsenter(1)
- whereis(1)
- dmesg(1)
- fsck(8)
- blkid(8)
- ipcs(1)
- mcookie(1)
- lsblk(8)
- readprofile(8)
- switch_root(8)
- wdctl(8)
- mountpoint(1)
- lsmem(1)
- fsfreeze(8)
- i386(8)
- pivot_root(8)
- swaplabel(8)
- scols-filter(5)
- getty(8)
- chmem(8)
- chrt(1)
- agetty(8)
- blkzone(8)
- more(1)
- choom(1)
- mkswap(8)
- wipefs(8)
- taskset(1)
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- linux32(8)
- ionice(1)
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- prlimit(1)
- namei(1)
- lslogins(1)
- ipcrm(1)
- fstrim(8)
- mkfs(8)
- hardlink(1)
- sulogin(8)
- setpriv(1)
apt-get install util-linux
Available languages:
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CHCPU
BEZEICHNUNGÜBERSICHT
BESCHREIBUNG
OPTIONEN
EXIT-STATUS
AUTOREN
COPYRIGHT
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FEHLER MELDEN
VERFÜGBARKEIT
BEZEICHNUNG
chcpu - CPUs konfigurieren
ÜBERSICHT
chcpu -c | -d | -e | -g CPU-Liste
chcpu -p Modus
chcpu -r | -h | -V
BESCHREIBUNG
chcpu kann den Status von CPUs ändern. Es kann CPUs aktivieren oder deaktivieren, nach neuen CPUs suchen, den Dispatching- Modus des zugrunde liegenden Hypervisors ändern und CPUs vom Hypervisor anfordern (konfigurieren) oder an den Hypervisor zurückgeben (dekonfigurieren).
Einige Optionen haben ein CPU-Liste -Argument. Verwenden Sie dieses Argument, um eine durch Kommata getrennte Liste von CPUs anzugeben. Die Liste kann individuelle CPU-Adressen oder auch Adressbereiche enthalten. Beispielsweise bezieht sich der Befehl 0,5,7,9-11 auf die CPUs mit den Adressen 0, 5, 7, 9, 10 und 11.
OPTIONEN
-c , --configure CPU-Liste
konfiguriert die angegebenen CPUs. Konfigurieren bedeutet, dass der Hypervisor eine CPU aus dem CPU-Pool nimmt und sie der virtuellen Hardware zuweist, auf welcher der Kernel läüft.
-d , --disable CPU-Liste
deaktiviert die angegebenen CPUs. Deaktivieren bedeutet, dass der Kernel die CPU offline setzt.
-e , --enable CPU-Liste
aktiviert die angegebenen CPUs. Aktivieren bedeutet, dass der Kernel die CPU online setzt. Eine CPU muss konfiguriert sein, siehe -c , bevor sie aktiviert werden kann.
-g , --deconfigure CPU-Liste
dekonfiguriert die angegebenen CPUs. Dekonfigurieren bedeutet, dass der Hypervisor die CPU aus der virtuellen Hardware entfernt, auf der die Linux-Instanz läuft, und sie in den Hardware-Pool zurückführt. Eine CPU muss offline sein, siehe -d , bevor sie dekonfiguriert werden kann.
chcpu -g is not supported on IBM z/VM, CPUs are always in a configured state.
if chcpu -g is supported, any disabled CPUs should be deconfigured to inform the hypervisor that these CPUs won’t be used, avoiding potential performance penalties.
-p , --dispatch Modus
setzt den Dispatching- Modus der CPU (Polarisierung). Diese Option zeigt nur Wirkung, wenn Ihre Hardwarearchitektur und der Hypervisor CPU-Polarisierung unterstützt. Verfügbare Modi sind:
horizontal
Die Last wird über alle CPUs verteilt.
vertical
Die Last wird auf wenige CPUs konzentriert.
-r , --rescan
liest die CPUs neu ein. Nach dem erneuten Einlesen erkennt der Linux-Kernel die neuen CPUs. Verwenden Sie diese Option auf Systemen, die neu hinzugekommene CPUs nicht automatisch erkennen.
-h , --help
zeigt einen Hilfetext an und beendet das Programm.
-V , --version
Display version and exit.
EXIT-STATUS
chcpu hat die folgenden Exit-Status-Werte:
0
Erfolg
1
Fehlschlag
64
Teilerfolg
AUTOREN
Heiko Carstens <heiko.carstens@de.ibm.com>
COPYRIGHT
Copyright IBM Corp. 2011
SIEHE AUCH
lscpu (1)
FEHLER MELDEN
For bug reports, use the issue tracker <https://github.com/util-linux/util-linux/issues>.
VERFÜGBARKEIT
Der Befehl chcpu ist Teil des Pakets util-linux, welches aus dem Linux-Kernel-Archiv <https://www.kernel.org/pub/linux/utils/util-linux/> heruntergeladen werden kann.