Man page - xine(1)

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Manual

XINE

NAME
SYNTAX
BESCHREIBUNG
OPTIONEN
BEDIENTASTEN
ZusÀtzliche Plugins
Synchonisationsfeinheiten
Untertitelsynchronisation
Numerische Eingabe
DATEIEN
SIEHE AUCH
AUTOR

NAME

xine - Ein freier Video-Player

SYNTAX

xine [Optionen] [MRL] ...

BESCHREIBUNG

Diese Handbuchseite beschreibt kurz den xine Audio/Video-Player.

xine spielt MPEG system streams (Ton und Video), MPEG elementary streams (Z.B. .mp3 oder .mpv Dateien), MPEG transport streams, OGG Dateien, AVI Dateien, ASF Dateien, Quicktime Dateien, (S)VCDs und DVDs ab.

OPTIONEN

Dieses Programm folgt dem ĂŒblichen Format der GNU Kommandozeilenoptionen, in dem lange Optionen mit 2 Minuszeichen (‘-’) beginnen. Eine Zusammenfassung der Optionen ist unten aufgefĂŒhrt. FĂŒr eine vollstĂ€ndige Beschreibung wird auf die README und FAQ in /usr/share/doc/xine-ui oder auf die xine-Homepage verwiesen.
-h, --help

Zeigt eine Zusammenfassung der Optionen und die verfĂŒgbaren Ausgabe-Treiber (Plugins) an.

--verbose [=Stufe]

Setze Stufe der ‘GeschwĂ€tzigkeit’.

-c, --config <Datei>

Benutze <Datei> anstatt der normalen config Datei.

-a, --audio-channel <Zahl>

WĂ€hlt die angegebene Tonspur. <Zahl> ist die Nummer der Tonspur, normalerweise 0 .
Xine 0.5 und neuer versucht, möglichst viele gĂŒltige Tonspuren (ac3, mpeg audio, avi audio, ...) des Titels zu sammeln und ordnet diese sogenannten "Virtuellen KanĂ€len" zu, die von 0 an beginnend durchnummeriert sind.

-V, --video-driver <Treiber>

WĂ€hlt den Video-Treiber aus. xine --help zeigt eine Liste der Video-Treiber an, die auf diesem System verfĂŒgbar sind. Diese Auswahl wird automatisch in ˜/.xine/config gespeichert, so daß der Video-Treiber nur einmalig gewĂ€hlt werden braucht.

-A, --audio-driver <Treiber>

WĂ€hlt den Audio-Treiber aus. xine --help zeigt eine Liste der Audio-Treiber an, die auf diesem System verfĂŒgbar sind. Diese Auswahl wird automatisch in ˜/.xine/config gespeichert, so daß der Audio-Treiber nur einmalig gewĂ€hlt werden braucht.

-u, --spu-channel <Zahl>

WĂ€hlt einen Bilduntertitel-Kanal aus. <Zahl> gibt die Nummer des Kanals an. -1 steht fĂŒr "keinen Untertitel" und ist die Standardeinstellung.

-p, --auto-play= [f][F][h][w][q][d][v]

Startet die Wiedergabe sofort nach dem Laden den Programms. Folgende Optionen können angehÀngt werden:
‘ f ’ Vollbildmodus,
‘ F ’ Xinerama Vollbildmodus,
‘ h ’ GUI (Steuerfenster, etc...) ausblenden,
‘ w ’ Videoausgabefenster ausblenden,
‘ q ’ Programm nach Abspielen beenden,
Es ist auch möglich, eine Spielliste von DVD ‘ d ’ oder ‘ v ’ anzufordern. DafĂŒr gibt es inzwischen die allgemeinere Option --auto-scan , mehr dazu siehe weiter unten.

-s, --auto-scan <plugin>

Titelliste automatisch vom Input-Plugin erstellen. Viele Plugins erlauben es, eine Standard-Titelliste zu erstellen, die "alles" enthĂ€lt. Dies funktioniert zum Beispiel gut mit DVDs und VCDs. Das Benutzen dieser Option hat die gleiche Wirkung, als wenn der zugehörige Knopf im xine-Hauptfenster gedrĂŒckt wird.

Diese Option ist besonders nĂŒtzlich im Zusammenhang mit auto-play. Durch Starten von xine --auto-play --auto-scan dvd kann eine gesamte DVD abgespielt werden, ohne einen weiteren Knopf zu betĂ€tigen. Dies funktioniert auch mit Plugins, die nicht mit xine ausgeliefert werden, indem einfach der Name des Knopfes angegeben wird, wie er im xine-Fenster dargestellt wird.

-f, --fullscreen

Schaltet xine nach dem Start in den Vollbildschirmmodus. (Wie das BetĂ€tigen von ‘ f ’)

-f, --xineramafull

Schaltet xine nach dem Start in den Xinerama Vollbildschirmmodus. (Wie das BetĂ€tigen von ‘ F ’) Dadurch werden mehrere Bildschirme (festgelegt durch die Konfigurationsdatei) zur Anzeige verwendet.

-g, --hide-gui

Verdeckt nach dem Start nur das Steuerfenster, das Video-Fenster bleibt sichtbar. (Wie das BetĂ€tigen von ‘ G ’)

-G, --geometry <BxH[+X+Y]>

Position und GrĂ¶ĂŸe des Video-Fensters als X-Geometrie angeben (siehe X (7)). Position X und Y sind optional.

-B, --borderless

Rahmen vom Video-Fenster entfernen (Nur im Fenster-Modus).

-N, --animation <mrl>

Eine oder mehrere MRLs zum Abspielen, falls kein Videoanteil vorhanden ist.

-P, --playlist <Dateiname>

Benutzt die Datei als Wiedergabeliste. Mögliche Formate sind: asx, toxine, m3u, pls, sfv und rohe Textdateien.

-l, --loop [=Modus]

Setzt den Wiedergabeliste-Wiederholmodus. Wenn der Modus nicht angegeben ist, wird ‘ loop ’ verwendet. MÖgliche Modi sind:
‘ loop ’: Gesamte Wiedergabeliste wiederholen.
‘ repeat ’: Aktuellen Wiedergabelisteneintrag wiederholen.
‘ shuffle ’: ZufĂ€lligen Eintrag aus noch nicht gespielter Wiedergabeliste auswĂ€hlen.
‘ shuffle+ ’: Dasselbe wie shuffle, nur wird die Playliste unendlich oft wiederholt.

--skin-server-url <url>

Definiert die URL fĂŒr den Skin-Server.

--enqueue <mrl>

Eine oder mehrere MRLs an laufende Sitzung (Sitzung 0) anhÀngen.
Wenn eine andere Sitzung verwendet werden soll, kann diese mit -S session= x angegeben werden.

-S, --session <Option1,Option2,...>

Sitzungsverwaltung. Alle Optionen bis auf session können mehr als einmal angegeben werden. Die Optionen sind:
session=
n : Spezifiziert die Sitzungsnummer n ,
mrl=
m : FĂŒgt MRL m der Wiedergabeliste hinzu.
audio=
c : WĂ€hlt Audiokanal ( c : next oder prev ),
spu=
c : WĂ€hlt SPU-Kanal ( c : next oder prev ),
volume=
v : Setzt LautstÀrke ( v : 0 bis 100),
amp=
v : Setzt VerstÀrkungslevel ( v : 0 bis 200),
playlist
| pl= p
< p > kann folgendes sein:
clear
: Wiedergabeliste leeren,
next
: NĂ€chsten Eintrag wiedergeben,
prev
: Vorherigen Eintrag wiedergeben,
load:
s : Wiedergabeliste aus Datei s laden.
Weiterhin sind folgende Optionen benutzbar:
play
, slow2 , slow4 , pause , fast2 , fast4 , stop , quit , fullscreen , eject .

-Z

Wiedergabe nicht automatisch starten (Beeinflusst nur den Autostart im Smart-Modus).

-D, --deinterlace [Nach[:..][;]]

Deinterlace Video-Fenster. Konfigurationsoptionen der Nach-Plugins können ĂŒberschrieben werden, die zum Deinterlacing des Ausgabebilds verwendet werden. Siehe --post fĂŒr die Syntax.

-r, --aspect-ratio <Modus>

Setze das SeitenverhĂ€ltnis fĂŒr die Video-Ausgabe. Mögliche Modi sind: auto , square , 4:3 , anamorphic , dvb .

--broadcast-port <Port>

Setzt den Port fĂŒr den xine Broadcaster (Sender-Seite), EmpfĂ€nger werden mit ’xine slave://Adresse:Port’ gestartet.

--no-logo

Das Logo nicht anzeigen.

-E, --no-reload

Alte Playlist nicht laden. Die Playlist wird beim Beenden von xine gesichert und erneut geladen, wenn xine das nĂ€chste mal gestartet wird. Diese Funktion kann ĂŒber das Setup deaktiviert werden.

--post <Plugin>[:Parameter=Wert][,...][;...]

LĂ€dt ein oder mehrere Post-Plugin(s). Parameter sind Komma-separiert. Diese Option kann mehrfach angegeben werden, um zwei oder mehr Video-Nachbearbeitungs-Plugins in Reihe zu schalten. Zwei oder mehr Plugins können mit Semikolon ’;’ getrennt angegeben werden.

--disable-post

Post-Plugins nicht aktivieren. Auf diese Weise können mehrere Plugins mit der --post -Option angegeben werden, ohne daß diese Effekte aktiviert werden.

-H, --hide-video

Verdeckt nach dem Start nur das Video-Fenster. (Wie das BetĂ€tigen von ‘ H ’)

-L, --no-lirc

Deaktiviert die LIRC UnterstĂŒtzung. Diese Option steht nur zur VerfĂŒgung, wenn xine mit LIRC-UnterstĂŒtzung ĂŒbersetzt wurde.

--stdctl

Aktiviert die Steuerung von xine ĂŒber die Standardeingabe.

--visual <Visual-Klasse-oder-id>

Bestimmtes X11-Visual fĂŒr xine-Fenster verwenden. Der <Visual-Klasse-oder-id> Parameter kann entweder der Name einer X11-visual-Klasse ( StaticGray , GrayScale , StaticColor , PseudoColor , TrueColor oder DirectColor ) oder ein hexadezimaler Wert derselben sein.

Wenn ein symbolischer Name benutz wird, versucht xine ein solches Visual in der Farbtiefe 15 bzw. 16 , 24 bzw. 32 , oder 8 (in dieser Reihenfolge) zu finden. Die Standardeinstellung der visual-Klasse, die bei Abwesenheit der --visual-Option benutzt wird, ist TrueColor .

Wenn kein benutzbares Visual gefunden wird, greift xine auf das Standard-Visual zurĂŒck, daß vom Hauptfenster des X11-Servers benutzt wird.

--install

Wenn ein X11-visual mit verĂ€nderlichen Farben (Farbtabellen) benutzt wird, installiert xine eine eigene Farbtabelle. Mit einer eigenen Farbtabelle kann xine mehr Farben anfordern, so daß die Video-Ausgabe besser aussieht.

--keymap [=Optionen]

Zeigt die Tastenbelegung an. Optionen sind:
‘ default ’ Zeigt die Standard-Tastenbelegung an,
‘ lirc ’ Zeigt die Tastenbelegung aus der ˜/.lircrc -Konfigurationsdatei an,
‘ remapped ’ Zeigt die benutzerspezifische Tastenbelegung an,
‘ file:<Datei> ’ Benutze Tastenbelegung aus Datei .
Wird keine Option angegeben, wird ‘ default ’ ausgewĂ€hlt.

-n, --network

Aktiviert netzwerkbasierte Fernsteuerung. FĂŒr die Benutzung der netzwerkbasierten Fernsteuerung wird eine Passwortdatei benötigt. Wenn xine diese nicht finden kann, wird der Server gestoppt. Die Syntax der Passwortdatei folgt dem (bekannten) Schema < Identifikation >:< Passwort >. Weil Kryptographie in einigen LĂ€ndern gesetzlichen BeschrĂ€nkungen unterliegt, wird das Passwort unverschlĂŒsselt gespeichert und ĂŒbertragen, weshalb Netzwerkverbindungen besonders zu beachten sind. ZusĂ€tzlichen stehen zwei (optionale) allgemeine Regeln zur VerfĂŒgung, die sich gegenseitig ausschließen
ALL:ALLOW
oder ALL:DENY
Im ersten Fall können alle Klienten alle Kommandos ohne EinschrĂ€nkungen ausfĂŒhren. Im zweiten Fall können keine Klienten irgendwelche Kommandos ausfĂŒhren, außer identifizierten Benutzern (durch das identify -Kommando).

Wenn ein Passworteintrag mit einem Stern ‘ * ’ beginnt, wird der Benutzer blockiert. Wenn das Passwortfeld leer ist, wird der komplette Eintrag ignoriert. Hier ein Beispiel fĂŒr eine kleine ˜/.xine/passwd Datei:

ALL:DENY
daniel:mypasswd
foo:*

Dieses erlaubt nur ’daniel’ die AusfĂŒhrung von Kommandos, nachdem er sich erfolgreich identifiziert hat.

Der Standart-Port des Servers ist 6789 und ist vollkommen willkĂŒrlich. Der Server kann mit einem einfachen telnet Kommando kontaktiert werden:
telnet localhost 6789

Um den Standard-Port zu Ă€ndern, editiere als "root" die Datei /etc/services und fĂŒge folgenden Eintrag hinzu:

xinectl 7890/tcp # xine control

Das wird den Standard-Port von 6789 auf 7890 Ă€ndern und einen Benutzer-Service mit dem Namen xinectl hinzufĂŒgen.

Der Server selbst bietet folgende Befehle:
help
[Kommando]
Ohne die Angabe von Kommando werden alle verfĂŒgbaren Befehle aufgelistet. Wenn ein Kommand angegeben ist, wird ein kurzer Text mit der Bescreibung der FunktionalitĂ€t des Befehls ausgegeben.
syntax
<Kommando>
Zeigt die Syntax von Kommando an.

-R, --root

Benutzt den Desktophintergrund zur Videoausgabe.

MRL (media resource locator)

MRLs sind Ă€hnlich wie URLs im Web-Browser und beschreiben die zu spielenden Titel. GĂŒltige MRLs können einfache Dateinamen sein oder folgendermaßen aussehen:
file:
<Pfad>
fifo:
<Pfad>
stdin:/
dvd:/
<Titel> . <Part>
vcd://
<Titelnummer>
tcp://
<host> : <port>
rtp://
<host> : <port>
udp://
<host> : <port> <?iface=interface>
mms://
<host>...
http://
<host>...
cdda://
<Titelnummer>

Mehrere MRLs können angegeben werden, um mehrere Titel nacheinander zu spielen. Die oben aufgefĂŒhrten MRLs werden standardmĂ€ĂŸig von libxine unterstĂŒtzt. ZusĂ€tzliche Plugins können diese Liste um weitere MRLs ergĂ€nzen.

Wenn keine MRL angegeben wird, muß eine Datei per drag’n-drop ausgewĂ€hlt werden. Das HerĂŒberziehen vom GNOME Midnight Commander (gmc), Nautilus und Konqueror funktioniert.
Externe Untertiteldateien (Jede MRL)

Dateien mit Textuntertiteln können an die Datei-MRL angehÀngt werden:
<mrl>::
<Untertiteldateien>
Dies ist eine xine-ui spezifische Option, um Untertitel anzugeben. Der Dateiname wird vom Frontend extrahiert, wodurch der Eintrag editierbar und abspeicherbar ist.
<mrl>#subtitle:
<Untertiteldatei>
Dies ist eine xine-lib spezifische Option, um Untertitel anzugeben. Das Frontend wird diese Option ignorieren.

Abspieloptionen

Nach einem trennenden # können Parameter fĂŒr den Abspielvorgang angegeben werden:

novideo

Videodaten werden ignoriert

noaudio

Tondaten werden ignoriert

nospu

Untertitel werden ignoriert

demux: <Demuxer Name>

bestimmt das zu verwendende Demuxer Plugin

volume: <Pegel>

setzt die LautstÀrke

compression: <Pegel>

setzt die Dynamikkompression

<Konfigurationseintrag> : <Wert>

weist einem Konfigurationseintrag einen neuen Wert zu

cfg:/ <Konfigurationseintrag> : <Wert>

Konfigurationseintrag ’on the fly’ Ă€ndern. Im Unterschied zu Datenstromoptionen können so alle Optionen vor der Wiedergabe geĂ€ndert werden.

BEDIENTASTEN

Viele Funktionen können durch TastendrĂŒcken gesteuert werden. ‘ M- ’ ist die Meta Taste (‘ Alt ’ Taste auf PC Tastaturen), ‘ C- ’ ist die Control/Steuerungs ‘ CTRL ’/‘ STRG ’ Taste. Andere spzielle Tasten sind mit ’ < ’ und ’ > ’ Zeichen umklammert, z.B.: die ‘ HOME / Pos1 ’ Taste ist dargestellt als <Pos1> . Die Standard-Tastaturbelegung ist:

0 .. 9

Zu 0%..90% des momentanen Titels springen.

/

Springe zum angegebenen Prozentsatz. Diese Möglichkeit ist allgemeiner als die " 0 .. 9 " Kommandos von oben. Siehe dazu auch die Sektion " Numerische Eingabe " weiter unten.

A

SeitenverhÀltnis (AUTO/16:9/4:3/DVB) umschalten.

C - a

Mediamarke fĂŒr aktuelle Abspielposition der Wiedergabeliste hinzufĂŒgen.

M - C

Fenster mit Video-Einstellungen anzeigen/verdecken.

E

Momentanes Medium/Titel auswerfen.

f

Vollbildmodues umschalten.

F

Xinerama Vollbildmodues umschalten.

G

Bedienfenster anzeigen/verdecken.

H

Video-Ausgabefenster anzeigen/verdecken.

i | I

Deinterlace-Methode umschalten.

l

Zwischen Wiederholungsmodi umschalten.

M - l

Fenster mit Meldungen anzeigen/verdecken.

M - m

Fenster mit MRL-Browser anzeigen/verdecken.

C - m

Ton-Stummschaltung umschalten.

CM - o

TV-Modus der DXR3 umschalten.

C - o

Dateibrowser öffnen.

M - p

Fenster mit Wiedergabeliste anzeigen/verdecken.

Q

Beenden.

d

Monitor in DPMS-Bereitschaftsmodus schalten.

s

Zoom auf 1:1 zurĂŒcksetzen.

S

Wiedergabe anhalten.

M - s

Fenster mit Einstellungen anzeigen/verdecken.

z | Z

Hinein/hinaus zoomen.

M - C - z

Zoom zurĂŒcksetzen.

v

LautstÀrke verringern.

V

LautstÀrke erhöhen.

C - v

VerstÀrkungslevel verringern.

C - V

VerstÀrkungslevel erhöhen.

C - A

VerstĂ€rkungslevel zurĂŒcksetzen.

t

Bildschirmschnappschuß machen.

<RETURN>

Wiedergabe.

<LEERZEICHEN>

Pause.

<Oben> | <Untenn>

Schnelle / langsame Wiedergabe.

c - <Links> | C - <Rechts>

-+ 15 Sekunden spulen.

<Links> | <Rechts>

-+ 60 Sekunden spulen.

<Bild hoch>

Zum vorherigen Titel in der Wiedergabeliste springen.

<Bild runter>

Zum nÀchsten Titel in der Wiedergabeliste springen.

<

Ausgabefenster verkleinern.

>

Ausgabefenster vergrĂ¶ĂŸern.

M -1

Video-FenstergrĂ¶ĂŸe auf 50% setzen.

M -2

Video-FenstergrĂ¶ĂŸe auf 100% setzen.

M -3

Video-FenstergrĂ¶ĂŸe auf 200% setzen.

.

NÀchsten Untertitel-Kanal auswÀhlen.

,

Vorherigen Untertitel-Kanal auswÀhlen.

+

NÀchsten Tonkanal auswÀhlen. (Der Wechsel kann sich bis zu einigen Sekunden verzögern)

-

Vorherigen Tonkanal auswÀhlen.

<Esc>

MenĂŒ 1 (insbesondere HauptmenĂŒ)

<F1>

MenĂŒ 2 (insbesondere TitelmenĂŒ)

<F2>

MenĂŒ 3

<Einfg>

Mauszeiger ein-/ausblenden

M - e

Ereignissendefenster anzeichen/verdecken.

M - i

Fenster mit Datenstrominformationen anzeichen/verdecken.

C - t

Anzeigemodus zwischen MRL und Identifikatoren umschalten.

C - s

Datenstrominformationen in Wiedergabeliste aktualisieren (falls verfĂŒgbar).

C - e

Erlaubt das Ändern der Mediamarkinformationen (Identifikator, MRL, Start- und Endzeit) im Wiedergabelistenfenster.

ZusÀtzliche Plugins

Die folgenden Belegungen werden von zusÀtzlichen Plugins verwendet, normalerweise zur DVD-Navigation:
<Tastenfeld Hoch>

Ein Ereignis hoch.

<Tastenfeld Runter>

Ein Ereignis runter.

<Tastenfeld Links>

Ein Ereignis links.

<Tastenfeld Rechts>

Ein Ereignis rechts.

<Tastenfeld Bild Hoch>

Ein Ereignis vorher.

<Tastenfeld Bild Runter>

Ein Ereignis weiter.

<Tastenfeld Ende>

Vorheriges Blickwinkel-Ereignis.

<Tastenfeld Pos1>

NĂ€chstes Blickwinkel-Ereignis.

<Tastenfeld Enter>

Ereignis auswÀhlen.

Synchonisationsfeinheiten

Einige Titel haben schlechte Zeitmarken, so daß die Synchonisation nicht funktioniert. Dies kann mit folgenden Tasten korrigiert werden:

n

Falls das Video dem Ton hinterherhinkt.

m

Falls das Video dem Ton vorauseilt.

<Pos1>

Video/Ton-Differenz auf 0 zurĂŒcksetzen, so daß die Zeitmarken unverĂ€ndert bleiben.

Untertitelsynchronisation

Die Synchronisation der Untertitel kann mit folgenden Tasten korrigiert werden:

N | M

Numerische Eingabe

Die Zifferntasten können zur Eingabe von Zahlen verwendet werden, aber aus RĂŒckwĂ€rtskompatibilitĂ€tsgrĂŒnden sind die Zifferntasten nicht mit den korrespondierenden Zahlen belegt. Vielmehr sind sie mit Symbolen belegt, die normalerweise nicht mit der Tastatur erzeugt werden können. Deshalb ist die numerische Eingabe standardmĂ€ĂŸig deaktiviert.

Diese Einstellungen lassen sich aber verĂ€ndern, indem "SetPosition <X> %" und "Number <Y> " Tasten zugeordnet werden ( X ist 0, 10, .. 90 und Y ist 0..9). Dazu mĂŒssen in der xine keymap-Datei ˜/.xine/keymap folgende Zeile ersetzt werden:

# Setze Position auf den Anfang bzw. 10..90% des Datemstroms.
SetPosition0% {

key = 0

modifier = mod3

}
SetPosition10% {

key = 1

modifier = mod3

}
SetPosition20% {

key = 2

modifier = mod3

}
SetPosition30% {

key = 3

modifier = mod3

}
SetPosition40% {

key = 4

modifier = mod3

}
SetPosition50% {

key = 5

modifier = mod3

}
SetPosition60% {

key = 6

modifier = mod3

}
SetPosition70% {

key = 7

modifier = mod3

}
SetPosition80% {

key = 8

modifier = mod3

}
SetPosition90% {

key = 9

modifier = mod3

}

# Eingabe der Ziffern 0..9.
Number0 {

key = 0

modifier = none

}
Number1 {

key = 1

modifier = none

}
Number2 {

key = 2

modifier = none

}
Number3 {

key = 3

modifier = none

}
Number4 {

key = 4

modifier = none

}
Number5 {

key = 5

modifier = none

}
Number6 {

key = 6

modifier = none

}
Number7 {

key = 7

modifier = none

}
Number8 {

key = 8

modifier = none

}
Number9 {

key = 9

modifier = none

}

Nach den obigen Änderungen können numerische Eingaben genutzt werden, um Zahlen fĂŒr Kommandos einzugeben. Dazu wird zuerst die Zahl und danach das eigentliche Kommando eingegeben. Die Eingabe "99/" (zweimal die ‘9’-Taste und danach die ‘/’-Taste) wĂŒrde zum Beispiel an die Position 99% des Eingabedatenstroms springen.

Das neue, experimentelle VCD/SVCD-Plugin ‘VCDX’ erlaubt die numerische Eingabe. Die Eingabe einer Zahl gefolgt von "Ereignis-Auswahl" (normalerweise Ziffernblock Enter ) springt in das angegebene "Kapitel" (Track oder Eintrag). Im Laufer der Zeit werden sicherlich weitere Plugins diese neue FunktionalitĂ€t benutzen.

Die Kommandos "nĂ€chste/vorherige MRL" ( MRL_NEXT , MRL_PRIOR ), "nĂ€chster/vorheriger Untertitel" ( SPU_NEXT , SPU_PRIOR ) und "nĂ€chster/vorheriger Tonkanal" ( AUDIOCHAN_NEXT , AUDIOCHAN_PRIOR ) nutzen bereits die Funktion der numerischen Eingabe. Wird vor diesen Kommandos eine Zahl eingegeben, so wird das Kommando sooft wie angegeben ausgefĂŒhrt. Eine "0" wird hier als "einmal" interpretiert, da dies ansonsten sinnlos wĂ€re.

DATEIEN

˜/.xine/config

Hauptkonfigurationsdatei.

˜/.xine/keymap

Tastaturbelegung von xine-ui.

˜/.xine/passwd

Passwortdatei fĂŒr xine-ui.

˜/.xine/xinerc

ZusÀtzliche Kommandozeilenoptionen

Jede Zeile entspricht einer zusÀtzlichen Kommandozeilenoption (Eine Option pro Zeile):
--geometry 720x576+0+0
--network
-s DVD
-p

SIEHE AUCH

xine-remote (1), aaxine (1)
Die vollstÀndige Dokumentation befindet sich auf der xine-Homepage: http://xine.sourceforge.net/

AUTOR

Diese Hilfe wurde von Philipp Hahn <pmhahn@users.sf.net> fĂŒr das xine Project ĂŒbersetzt.

Das englische Original wurde von Siggi Langauf <siggi@debian.org> fĂŒr das xine Projekt geschrieben. Viele ErgĂ€nzungen stammen von Guenter Bartsch <guenter@users.sourceforge.net> und Daniel Caujolle-Bert <f1rmb@users.sourceforge.net>