Man page - namei(1)
Packages contains this manual
- getopt(1)
- x86_64(8)
- zramctl(8)
- findfs(8)
- blockdev(8)
- ipcmk(1)
- linux64(8)
- ldattach(8)
- findmnt(8)
- unshare(1)
- uclampset(1)
- partx(8)
- lscpu(1)
- flock(1)
- fallocate(1)
- setterm(1)
- terminal-colors.d(5)
- setsid(1)
- setarch(8)
- lsns(8)
- adjtime_config(5)
- chcpu(8)
- runuser(1)
- rtcwake(8)
- rev(1)
- lsipc(1)
- blkdiscard(8)
- nsenter(1)
- whereis(1)
- dmesg(1)
- fsck(8)
- blkid(8)
- ipcs(1)
- mcookie(1)
- lsblk(8)
- readprofile(8)
- switch_root(8)
- wdctl(8)
- mountpoint(1)
- lsmem(1)
- fsfreeze(8)
- i386(8)
- pivot_root(8)
- swaplabel(8)
- scols-filter(5)
- getty(8)
- chmem(8)
- chrt(1)
- agetty(8)
- blkzone(8)
- more(1)
- choom(1)
- mkswap(8)
- wipefs(8)
- taskset(1)
- lslocks(8)
- linux32(8)
- ionice(1)
- isosize(8)
- su(1)
- rename.ul(1)
- prlimit(1)
- namei(1)
- lslogins(1)
- ipcrm(1)
- fstrim(8)
- mkfs(8)
- hardlink(1)
- sulogin(8)
- setpriv(1)
apt-get install util-linux
Available languages:
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NAMEI
BEZEICHNUNGÜBERSICHT
BESCHREIBUNG
OPTIONEN
FEHLER
AUTOREN
SIEHE AUCH
FEHLER MELDEN
VERFÜGBARKEIT
BEZEICHNUNG
namei - einem Pfadnamen bis zu einem Endpunkt folgen
ÜBERSICHT
namei [Optionen] Pfadname ...
BESCHREIBUNG
namei fasst die übergebenen Argumente als Namen des Pfades zu einer Unix-Datei beliebigen Typs auf (symbolische Verknüpfungen, Dateien, Verzeichnisse usw.). namei folgt jedem Pfadnamen, bis ein Endpunkt gefunden wird (eine Datei, ein Verzeichnis, ein Geräteknoten usw.). Falls es eine symbolische Verknüpfung findet, wird diese angezeigt und ihr gefolgt. Dabei wird die Ausgabe eingerückt, um den zugehörigen Kontext anzuzeigen.
Das Programm ist nützlich zum Eingrenzen von Problemen wie »zu viele symbolische Verknüpfungen«.
In jeder Zeile der Ausgabe verwendet namei die folgenden Zeichen, um den Typ der gefundenen Datei zu identifizieren:
f: = der
aktuell aufgelöste Pfadname
d = Verzeichnis
l = symbolische Verknüpfung (sowohl die
Verknüpfung als auch
deren Inhalte werden ausgegeben)
s = Socket
b = blockorientiertes Gerät
c = zeichenorientiertes Gerät
p = FIFO (benannte Pipe)
- = reguläre Datei
? = ein Fehler jeglicher Art
namei gibt einen Hinweis aus, wenn die maximale Zahl der im System zulässigen symbolischen Verknüpfungen überschritten ist.
OPTIONEN
-l , --long
verwendet das lange Format für Listen (gleichbedeutend mit -m -o -v ).
-m , --modes
zeigt die Zugriffsmodi für jeden Dateityp im Stil von ls (1) an, zum Beispiel »rwxr-xr-x«.
-n , --nosymlinks
folgt symbolischen Verknüpfungen nicht.
-o , --owners
zeigt den Namen von Eigentümer und Gruppe für jede Datei an.
-v , --vertical
ordnet Zugriffsmodi und Eigentumsrechte vertikal an.
-x , --mountpoints
zeigt die Verzeichnisse der Einhängepunkte mit einem »D« statt einem »d« an.
-Z , --context
zeigt den Sicherheitskontext der Datei oder »?«, falls dieser nicht verfügbar ist. Die Unterstützung für Sicherheitskontexte ist optional und muss nicht in die namei -Binärdatei einkompiliert werden.
-h , --help
zeigt einen Hilfetext an und beendet das Programm.
-V , --version
Display version and exit.
FEHLER
müssen noch gefunden werden.
AUTOREN
Das ursprüngliche namei -Programm wurde von Roger Southwick <rogers@amadeus.wr.tek.com> geschrieben.
Das Programm wurde von Karel Zak <kzak@redhat.com> neu geschrieben.
SIEHE AUCH
ls (1), stat (1), symlink (7)
FEHLER MELDEN
For bug reports, use the issue tracker <https://github.com/util-linux/util-linux/issues>.
VERFÜGBARKEIT
Der Befehl namei ist Teil des Pakets util-linux, welches aus dem Linux-Kernel-Archiv <https://www.kernel.org/pub/linux/utils/util-linux/> heruntergeladen werden kann.